Nicole Jan▀en
  Literatur
 
Hier ein paar Bücher, die ich gelesen habe:

Twilight, Stephenie Meyer (Atom):
Mädchen haben früher von Prinzen geträumt, heute träumen sie von Vampiren. Edward ist wünderschön, unbesiegbar, unnahbar, gebildet und guterzogen. Wer würde sich in den nicht verlieben? Tolle Lovestory mit einer Priese von Allem und am Ende rettet Edward sie auch noch. Habe das Hörbuch auf Deutsch und Englisch gehört. Die deutsche Version fand ich nicht so gut gelesen. Der Film hat wie meist enttäuscht, aber Carlisle ist ziemlich attraktiv.

New Moon, Stephenie Meyer (Atom):
Nur wer richtig geliebt hat, weiss wie es ist, wenn einem selbst das Atmen weh tut. Edward verlässt Bella und sie tröstet sich mit Jacob. In diesem Teil retten erst Jacob und die anderen Werwölfe Bella das Leben und dann hilft Bella Edward vor der Zerstörung zu bewahren. Der Teil mit den Volturis gehört nicht gerade zu meinen Lieblingsszenen
.

Eclipse, Stephenie Meyer (Atom):
Die böse Victoria, die Freundin von James, welcher im ersten Teil verstarb, kommt mit Unterstützung zurück um Rache zu üben
. Die Cullen Vampire und die La Push Werwölfe müssen zusammen kämpfen.
An Bellas Stelle hätte ich mich für Jacob entschieden, der ist immer schön warm.

Breaking Dawn, Stephenie Meyer (Atom):
Bella und Edward heiraten. Als Bella schwanger wird gibt es einige Probleme. Schliesslich bekommt sie ein Mädchen. Die Geburt ist so schwer, dass Bella knapp vor dem Tod steht, so dass Edward sie zum Vampir macht. Ein Gerücht führt zum Konflikt mit den Volturis, so dass wieder Vampire und Werwölfe zusammen kämpfen müssen.
Interessant an diesem Buch ist, das Teile aus Jacobs Sicht geschrieben sind. Am Ende wird der Konflikt mit den Volturis nicht endgültig geklärt und auch die kleine Renesmee würde noch Stoff für ein weiteres Buch liefern, aber es gibt keine Vorschau so wie am Ende der anderen Bücher. Auch wenn dieses Buch genau wie die anderen leicht und unterhaltsam war, so ist man nach 750 Seiten doch dann auch froh, wenn es vorbei ist.
 
Venus allein zu Hause, Jana Voosen (Heyne 72201):
So süss wie eine Tafel Schokolade, liegt einem aber nicht schwer im Magen und auch nicht auf den Hüften. Das Richtige für den Urlaub. Nett und leicht, unterhaltsam und mit Happy End.

Neue Schuhe zum Dessert, Marian Keyes (Heyne 72197):
Gemma, die ihren Freund Anton an ihre Freundin Lily verloren hat, muss sich um ihre Mutter kümmern, die von Gemmas Vater wegen einer Anderen verlassen wurde. Gemma schreibt e-mails an ihre Freundin, welche diese an die Agentin Jojo schickt. Jojo hat ein Verhältnis mit ihrem Chef, der verheiratet ist und Kinder hat. Jojo ist aber auch die Agentin von Lily. Alle drei Frauen haben ihre Problem und wie im echten Leben kommt es anders als man denkt. Ich glaube das andere Buch von Keyes, das ich gelesen habe hiess Wassermelone. Neue Schuhe zum Dessert hat mir etwas Besser gefallen. Des Einen Freud´, des Anderen Leid ließt man hier, da die Geschichte aus Sicht der drei Frauen erzählt wird.

Obsession, Simon Beckett (rororo 24886):
Habe das Buch direkt nach Braking Dawn gelesen und dass der Sozialarbeiter Carlisle und der Sohn Jacob heissen, hat mich etwas irritiert. Vielleicht liegt es daran, dass mir dieser Beckett nicht so gut wie "Chemie des Todes" gefallen hat oder daran, dass Beckett ohne Forensische Anthropologie so wie eine Suppe ohne Salz ist.

Das Allegra-Etui, Meg O´Brien (Mira 95006):
Eine Strafverteidigerin ermittelt gegen korrupte Polizisten und landet auf einer Insel, die nach einem Sturm von der Aussenwelt abgeschnitten ist. Ich empfand die Story als ziemlich konstruiert, trotzdem spannend geschrieben und mir war bis zur Auflösung nicht klar, wer mit wem unter einer Decke steckt und wer auf der Seite der Strafverteidigerin ist und wer nicht.

Die schwarze Kathedrale, Charles Palliser (Knaur 63229):
Der Krimi spielt 1881. Es wird eine, in die Kathedrale eingemauerte, Leiche gefunden. Um den Mord rekonstruieren zu können wird weiter zurück in die Vergangenheit geschaut. Ein tolles Buch für Liebhaber historischer Romane. Ich fand die Geschichte, die darauf basiert, wer welche Position damals inne hatte und damit bestimmte Befugnisse und wer mit wem aus welchen Gründen befreundet oder verfeidet war, nicht so spannend.

Envy, Sandra Brown (Blanvalet 36872):
Das Hörbuch habe ich mindestens zweimal, wenn nicht öfter gehört. Das Buch würde ich nicht noch einmal lesen. Natürlich die gleiche Geschichte, aber beim lesen fehlt mir einfach die Stimme. Habe die englische Version gehört und kann diese nur wärmstens empfehlen. Ansonsten ein tolles Buch, für das ich auch ohne "Stimme" nur zwei Tage gebraucht habe.

Das Opfer, John Katzenbach (Knaur. 63757):
Eigentlich bin ich ja kein Krimifan, aber dieses Buch (654 Seiten) hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Eine Dauer-Gänsehaut ist allen weiblichen Leserinnen garantiert. Eiskalt und jeder Schritt ist logisch nachvollziehbar - einfach unheimlich.

Vermiss mein nicht, Cecilia Ahern (Fischer 16735):
Nett und leicht zu lesen. Das Richtige für heiße Tage am Strand, wenn das Gehirn auf Sparflamme arbeitet. Eigentlich eine süße Geschichte, aber etwas zu phantastisch. Also nur lesen und nicht hinterfragen.

Chemie des Todes, Simon Beckett (rororo):
Wie schon erwähnt bin ich eigentlich kein Krimifan und dadurch, dass ständig neue Indizien ans Tageslicht kommen, jeder verdächtig ist, aber es am Ende doch der Gärtner ist, war ich etwas genervt. Trotzdem gut und kurzweilig geschrieben und die Materie der Forensischen Anthropologie packt jeden. 

Kalte Asche, Simon Beckett (rororo 24195):
Die Fortsetzung von Chemie des Todes. Genauso spannend geschrieben, aber wenn Romanfiguren, die eigentlich im Rollstuhl sitzen auf einmal laufen können, fühle ich mich als Leser veräppelt
. Meiner Meinung nach nicht so gut wie der erste Teil.

Die Truhen des Arcimboldo, Hanjo Lehmann (AtV 1542):
Ein historischer Roman. Sicher keine leichte Kost, wenn man sich, wie ich, nicht allzusehr für die damaligen Verhältnisse interessiert. Erschwerend kommt hinzu, dass er vorwiegend von geheimen Schriftrollen des Vatikans handelt. Deswegen sei es mir verziehen, dass ich einige Seiten überblättert habe. Die etwas trockenen Kapitel, in denen komplizierte Schlösser geöffnet werden müssen, um in geheime Kammern zu gelangen, hinter denen noch geheimere Kammern sind, stehen im  Gegensatz zu den Kapiteln in denen es um Sex und SM geht. Interessante Mischung.

Mit freundlichen Küssen, Jana Voosen (Heyne40571):
Liest sich locker leicht und ist dann leider auch allzuschnell an zwei Tagen verschlungen. Süße Geschichte mit Happy End.

Die Traumbäckerin, Sarah-Kate Lynch (Bastei Lübbe 15453):
Eine wirklich rührende Geschichte über eine Liebe, die durch Nase und Bauch ging und als Stern am Himmel der Hauptfigur unerreichbar leuchtet, bis ihr ein Freund die Kehrseite zeigt und ihr dadurch kalr wird, dass ihr eigentliches Leben gar nicht so grau ist, wie es im Schein des Sterns aussah.
Lebe deinen Taum? - Ja, denn nur dann kannst du sehen, dass er vielleicht gar nicht so toll war wie du dachtest.

Oder noch besser:  Erhalte dir deine Träume, aber hebe sie nicht zu hoch, denn auch sie haben ihre Kehrseite.

Der Skandal, Kimberley Dean (Bastei Lübbe 15455):
Na ja, manchmal wirken die Sexszenen schon etwas konstruiert, aber sonst ganz nett und stellenweise auch anregend.

Freilaufende Männer, Gernot Gricksch (Knaur. 63213):
Drei Freunde auf Männerurlaub in Schweden und auf einmal sitzen alle im gleichen Boot mitten auf dem See und haben keine Paddel mehr - Männer eben! Süß und kurzweilig.

Wie war´s für dich?, Carmen Reid (Knaur. 62988):
Für meinen Geschmack etwas zu englisch. Abgesehen davon liest es sich gut und handelt von Beziehungsproblemen und vergeblichen Versuchen schwanger zu werden, bis der richtige Mann kommt.

Traumfrau ahoi, Rachel Gibson (Goldmann 45630):
Die Story hat mich nicht wirklich überzeugt, aber wen interessiert das schon, wenn der Rest so nett beschrieben ist? Schön zu lesen und allemal anregend.

Absolut unwiderstehlich, Sarah Harvey (Goldmann 54213):
Das richtige Buch für nette Stunden im Liegestuhl. Obwohl es noch netter gewesen wäre, wenn die Hauptfigur die eine oder andere Chance wahrgenommen hätte. Etwas mehr Erotik hätte nicht geschadet. Wahre Freundinnen sind durch nichts zu ersetzen und auf einmal merkt man, dass der Weg das Ziel war.

Der Teufel trägt Prada, Lauren Weisberger (Goldmann 54145):
Wenn ich mich recht erinnere habe ich es nicht fertig gelesen. Bei dem Buch fand ich es interessanter die Strandnachbarn zu beobachten oder noch besser einfach nur aufs Meer zu schauen. Das Buch spielt in einer Welt, die völlig überdreht und uninteressant ist. Ich war auch nicht traurig, als der Film zu Ende war, aber ich kann mir besser etwas nerviges ansehen, als stundenlang etwas nerviges lesen. Hat etwas masochistisches an sich, sich von seiner Chefin so lange runtermachen zu lassen, bis man als gestärkte Persönlichkeit daraus hervorgeht - wer´s mag.

Lulú, Almudena Grandes (Goldmann 41101):
War lange Zeit mein Lieblingsbuch. Die Geschichte einer Frau auf der Suche nach Erfüllung. Etwas für alle, die sich schon einmal gefragt haben, wohin extreme Sachen beim Sex führen. Besser lesen, als selber ausprobieren. Um mir den Film in der Videothek auszuleihen, wurde ich in die Porno Abteilung geschickt.

Liebe macht dumm, Nina Geiger (Knaur 65139):
Kurzweilig und leicht zu lesen, über die Rache einer Schwester. Hat was von James Bond als Frau. Jeder Plan klappt perfekt.

The Boy Next Door, Meg Carbot (Avon Books):
Extrem kurzweilig! So rasant, dass man während des lesens ganz vergisst, dass es auf englisch geschrieben ist. Gute Mischung, von Allem etwas. Da wäre man gerne Nachbar. Im e-mail Stil geschrieben.







 
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